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Broschürenreihe der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
Unsere vielfältigen Aufklärungsbroschüren, die wir mit Hilfe der International Police Association (IPA) - Deutsche Sektion erstellen können, zeigen Gefahren auf und bieten Lösungswege an.
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DROGEN SIND VERLOGEN
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Inhalt
- Vorwort Vizepräsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Illegale Drogen - Stoffe und deren Wirkung
- Aus ungeklärter Ursache - Drogen im Straßenverkehr
- Ein Problem unserer Zeit - Alkohol im Straßenverkehr
- Alcopops - Die neue Einstiegsdroge
- Sucht - Das Ergebnis einer blockierten Familienentwicklung
Format: DIN A5
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Drogenberatungsstellen
- Banken
- Versicherungsinstitute
- Ärzte
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„Lieber besoffen und lustig, als nüchtern und doof – lieber bekifft, als bekloppt!“ - Diese oder ähnliche Sprüche hört man oft aus den Mündern von Menschen verschiedener Altersgruppen quer durch unsere Gesellschaft. In Inseraten oder auf Plakaten kann man Einladungen zum „Kampftrinken“ oder zum „Saufen bis zum Umfallen“ lesen. In Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland ist es in letzter Zeit in Mode gekommen, dass Jugendliche „Party machen“ um sich besinnungslos zu besaufen! Wein und Bier sind für die Gruppe der jungen Leute etwas „unmodern“ geworden und ins Hintertreffen geraten. Alcopops heißen die Trend-Getränke, die einfach gut schmecken, so wie die jungen Leute sagen! Die „Chefmixer“ der Getränkeindustrie haben das Modegetränk auf den Geschmack der jungen Leute getrimmt. Alcopops sehen in der Regel aus wie Limonade und schmecken auch so. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn Jugendliche geblendet durch den „süßen Stoff“ den Alkohol im Mixgetränk verkennen und schnell in einen Vollrausch geraten. All zu oft muss vom gerufenen Notarzt die Diagnose „Alkoholvergiftung“ gestellt werden. Das „Wetttrinken“ ist absolut in. Es ist „megacool“ und „oberaffengeil“, wenn man sich bis zur Bewusstlosigkeit zuschüttet. Dies ist eine schlimme Feststellung. - Noch schlimmer ist es, wenn bereits 13- oder 14- jährige mit Alkohol in Berührung kommen und durch einen Vollrausch so ihre ersten leidvollen Erfahrungen mit der „legalen Droge Alkohol“ machen müssen. Dies ist für die Verkäufer strafbar und für die Jugendlichen enorm gesundheitsschädlich. Aber auch Erwachsene finden immer wieder Gründe, um Alkohol zu konsumieren. Sei es bei Familienfeierlichkeiten, an der Arbeitsstelle oder beim gemütlichen „Feierabendschoppen“. Wenn es beim guten Glas Wein oder beim Bierchen bleibt, ist da sicher nichts einzuwenden. Allerdings kann man auch sehr schnell in eine Abhängigkeit geraten. Vorsicht ist geboten, wenn man zur Flasche oder anderen legalen oder illegalen Drogen greift, um irgendwelchen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen.Wenn der Kopf wieder frei ist, ist auch das alte Problem wieder da! Erkennt man als Familienangehöriger oder Arbeitskollege eine solche Situation, ist dringend Hilfe geboten. Wegschauen wäre da der falsche Weg und kein Freundschaftsbeweis. Professionelle Hilfe findet man bei seinem Arzt oder einer Suchtberatungsstelle.
Horst W. Bichl Vizepräsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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GEMEINSAM GEGEN Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen
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Inhalt
- Vorwort Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Gewalt macht Menschen krank
- Inzest - Das tabuisierte Verbrechen
- Rotampeltage
- Wildwasser Fachberatungsstellen
- Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Frauen verhindern und den Folgen vorbeugen
- Forderungen der spezialisierten Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt
- SMOG - Schule machen ohne Gewalt
- Schutzbär Bulli hilft
- Hilfsangebote
Format: DIN A5
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Beratungsstellen
- Banken
- Versicherungsinstitute
- Ärzte
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
nahezu täglich berichten unsere Medien von neuen Fällen des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen.
Verfolgt man die Berichte der Journalistinnen und Journalisten aufmerksam, so stellt man sehr schnell fest, dass es sich bei der Masse der bekannt gewordenen Fälle nicht um die des „großen Unbekannten“ -der in der Dämmerung an der Bushaltestelle Bonbons an Kinder verteilt hat- handelt, sondern es ein Mensch des persönlichen Umfelds des Opfers war, der sich das Vertrauen erschlichen hatte oder es als Vater ganz einfach besaß.
Egal ob der Täter ein Geistlicher, ein Pädagoge, der Trainer des Sportvereins, der Leiter einer Jugendgruppe oder sogar der eigene Vater war, für mich ist es erschreckend solche Nachrichten zu hören! Da die Meldungen in der heutigen Zeit schnell und weit verbreitet werden, müsste man denken, dass der „große Aufschrei“ nicht lange auf sich warten lassen dürfte. Weit gefehlt! Leider höre ich ihn nicht allzu oft - und wenn, meist nur sehr leise.
Warum ist das so? Geht uns das nur etwas an wenn wir selbst betroffen sind? Ich denke nicht! Die Verantwortlichen der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V. lässt es jedenfalls nicht kalt.
Deshalb bitte ich Sie sich mit diesem Thema zu beschäftigen, nicht weg zu schauen wenn Handeln gefordert ist, Opfern Beistand zu leisten und unsere Präventionsarbeit zu unterstützen.
Ihr Horst W. Bichl Präsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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KINDER IM STRASSENVERKEHR
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Inhalt
- Vorwort Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Psychologische Grundlagen der Lern- und Leistungsmöglichkeit von Kindern im Straßenverkehr
- Verkehrserzieher in der Polizei
- "walking-bus"
- 50 Jahre Schülerlotsendienst in Deutschland
Format: DIN A5
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Kindergärten
- Banken
- Versicherungsinstitute
- Zulassungsstellen
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Psychologische Grundlagen der Lern- und Leistungsmöglichkeit von Kindern im Straßenverkehr - von Prof. Dr. Maria Limbourg, Duisburg-Essen Prof. Dr. Maria Limbourg (Diplom Uni Buenos Aires, Promotion Uni Düsseldorf, Habilitation Uni Tübingen) ist Universitätsprofessorin für Erziehungswissenschaften mit den Schwerpunkten "Mobilität und Verkehr" an der Universität Duisburg-Essen. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit beteiligt sich Frau Limbourg an der Ausbildung von Lehrern, Diplompädagogen und Sozialarbeitern. Schwerpunkte ihrer Lehrveranstaltungen sind die Themen "Mobilität und Verkehr" mit ihren psychologischen und erziehungswissenschaflichen Bezügen. In ihren Forschungsarbeiten befasst sich Frau Limbourg u.a. mit den Erlebens- und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr, mit den Ursachen von Unfällen im Kindes- und Jugendalter, mit der altersabhängigen Gefahrenwahrnehmung von Kindern und Jugendlichen, mit der Entwicklung und Erprobung von Programmen zur Verkehrs- und Mobilitätserziehung, mit der Sicherheit von Schulwegen und mit der Risikowahrnehmung im Kindes- und Jugendalter.
Verkehrserzieher in der Polizei - von Dieter Rosenberger, Fulda Polizeihauptkommissar Dieter Rosenberger ist der Leiter des Regionalen Verkehrsdienstes (RVD) beim Polizeipräsidium Osthessen und "Chef" der Schülerlotsen in Fulda. Der Diplomverwaltungswirt beschäftigt sich seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Thema Straßenverkehr.
"walking bus" - von Andrea Mast, Hallbergmoos Diplom-Kaufmann Andrea Mast arbeitete lange Zeit freiberuflich beim ADAC als Redakteurin für Dokumentationen im Bereich Sicherheit der Rad- und Gehwege. Seit 13 Jahren ist sie selbständig im Bereich Produktion und Vertrieb von Autokrallen. Vor zwei Jahren erarbeitete sie ein Konzept zur Schulwegbegleitung für die ersten und zweiten Klassen. Basis war der "walking bus", wie er in England seit vielen Jahren bereits praktiziert wird. Im Jahr 2002 begann sie mit dem "walking-bus-Projekt" an der Hallbergmooser Grundschule. Kontakt: Andrea Mast, Im Jägerfeld 40, 85399 Hallbergmoos.
Ein halbes Jahrhundert Schülerlotsen in Deutschland - von Erich Andres, Fulda Erich Andres ist Pressesprecher der International Police Association (IPA) Verbindungsstelle Fulda e.V. In seinem Beitrag geht der Pensionär auf die Entstehungsgeschichte der Schülerlotsen in Deutschland ein.
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SPORT STATT GEWALT
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Inhalt
- Vorwort Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Wandlungen des Zuschauerverhaltens
- Rudi Völler erhält Freundschaftspreis
- Silbernes Lorbeerblatt
- Sport und Prävention in Hessen
- Sport bietet moslemischen Mädchen und Zuwandererfrauen Chancen zur Integration
- Die Welt zu Gast bei Freunden
- Gewaltprävention
Format: DIN A5
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Vereine
- Jugendämter
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| Liebe Leserinnen und Leser,
das Phänomen Gewalt begleitet uns in unserem täglichen Leben. Keine Altersgruppe ist davon ausgenommen. Gewalt begegnet man im Kindergarten, in der Schule, an der Arbeitsstelle und in der Familie. Auch unsere Senioren werden vor der Gewalt nicht verschont. Anlässlich einer von der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V. im Jahre 2002 im hessischen Fulda organisierten Podiumsdiskussion stellten sich Vertreter aus Politik, Sport, der Polizei, der Sozialarbeit, der International Police Association (IPA) und verschiedenen anderen Gesellschaftsgruppierungen die Fragen: „Kann man mit den Mitteln des Sports dem Phänomen Gewalt begegnen“? Gibt es Wege und Lösungen um mit Sport und der damit verbundenen körperlichen und geistigen Betätigung verbale und körperliche Gewalt zu verhindern oder einzudämmen? Ich meine JA! In einer Zeitung habe ich gelesen, dass Schulkinder die mehr Sport treiben, weniger aggressiv sind, als andere gleichaltrige Kinder. „Sport ist nicht Mord“! wie so mancher Nichtsportler flapsig von sich gibt. Wer Sport treibt, trainiert seinen Körper, macht ihn fit und schafft Freiheit in seinem Kopf für positive Gedanken. Wer nach einer Sportstunde richtig ausgepowert zurückkehrt, hat in der Regel keine Lust mehr, seinem Artgenossen auf die Nase zu hauen.
Ihr Horst W. Bichl Präsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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GEWALT GEGEN MÄDCHEN UND FRAUEN
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Inhalt
- Vorwort Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
- Häusliche Gewalt
- Der Fall Suzana L.
- Stalking - Näher betrachtet
- Sexualisierte Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderung
- Rotampeltage
- Gewalt macht Menschen krank
- Hilfsangebote
Format: DIN A5
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Vereine
- Jugendämter
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Liebe Leserinnen und Leser,
„Männer sind Schweine“ …heißt der Titel eines Songs der Gruppe „Die Ärzte“, der bereits kurz nach Erscheinen im April 1998 erste Plätze in den deutschen Hitparaden erstürmt hatte. Genau dieser Musiktitel und einige Passagen des Liedtextes gehen mir seit der Teilnahme an einer Lesung zum Thema sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht mehr aus dem Kopf. Obwohl ich in nahezu 37 Jahren Polizeidienst neben vielen anderen schlimmen Erlebnissen und menschlichen Schicksalen auch in Sachen sexualisierte Gewalt nicht mit der „rosaroten Brille“ durch die Welt marschiert bin, war es mir an diesem dunklen Novemberabend in dem kleinen Café in der Fuldaer Innenstadt eiskalt den Rücken heruntergelaufen, als Prominente das vorlasen, was Frauen aus der Region als Opfer sexueller Gewalt hatten erleben müssen. Geschämt hatte ich mich und enorm schlecht gefühlt, als Mitglied des sogenannten „starken Geschlechts“, als ich erneut erfahren musste, dass es nicht der „böse Onkel“ oder der „große Unbekannte“ ist, der an schummrigen Orten kleinen Mädchen und jungen Frauen auflauert, um sie ihrer Freiheit zu berauben, zu demütigen, sie zu misshandeln und zu vergewaltigen, sondern der Freund der Familie, der nahe Angehörige, und - das ist für mich das Allerschlimmste - der eigene Vater!
Mit der Präventionsbroschüre „Gewalt gegen Mädchen und Frauen“ möchten die Verantwortlichen der International Police Association (IPA) zu diesem Thema klar Position beziehen. Es gibt keinen erdenklichen Grund auf der Welt, der Gewalthandlungen, sexuelle Übergriffe oder gar eine Vergewaltigung eines anderen Menschen rechtfertigen würde! Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, schon gar nicht sexualisierte Gewalt! Wer solches tut ist ein Straftäter, der seiner gerechten Strafe zugeführt und öffentlich geächtet werden muss. Aber auch die Öffentlichkeit darf ihre Augen nicht verschließen, wenn sie von solch schlimmen Taten hört. In vielen Fällen hat ein Opfer bereits mehrere schwere und schreckliche Jahre hinter sich, bevor es sich einem Vertrauten öffnet oder bei der Polizei eine Anzeige erstattet. Wird ein Opfer vorstellig, so ist in jedem Fall ein sensibles Vorgehen wichtig. Es ist angeraten nichts überstürzt zu tun und sich Kooperationspartner zu suchen. Profis in Sachen Opferschutz und -hilfe gibt es in jeder Stadt und Gemeinde. Diesen Fachleuten sollten sich Opfer und Zeugen anvertrauen. Es ist nicht damit getan, dass der Täter seiner gerechten Strafe zugeführt und weggeschlossen wird. Auch er muss das Unrecht seines Handelns einsehen und sich einer Therapie unterziehen. Wenn Sie also selbst Opfer solcher Straftaten geworden sind oder davon wissen, offenbaren sie sich bitte, damit der „Teufelskreis“ durchbrochen werden kann. Stecken Sie nicht wie „Vogel Strauß“ den Kopf in den Sand. Nicht wegschauen sondern hinsehen ist unser aller Pflicht! Gewalt findet man überall. Im Kindergarten, in der Schule, im öffentlichen Leben, im Beruf und natürlich auch in der Familie und im engen Freundeskreis. Und wenn ich dann erneut in der Zeitung lese, dass im Schutzraum der eigenen Familie ein Vater seine heute 46 Jahre alte Tochter in einem Zeitraum von 30 Jahren rund 500 Mal vergewaltigt hat, schmeckt mir der Morgenkaffee nicht mehr und ich muss sagen: Männer können „Schweine” sein
Ihr Horst W. Bichl Präsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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GEMEINSAM GEGEN Jugendkriminalität und Gewalt
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Inhalt
- Jugendkriminalität
- Erscheinungsformen (Phänomenologie)
- Das Amok-Phänomen
- Schule machen ohne Gewalt
Format: DIN A Lang
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Verteiler
- Handel
- Behörden
- Schulen
- Vereine
- Jugendämter
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„Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer“. Genau, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, sagte mir vor kurzem eine Dame im reiferen Alter als ich sie mit diesen Zeilen konfrontierte nach dem wir wieder einmal über die „gute alte Zeit“, in der ja alles viel besser gewesen war, geredet hatten. Als ich der Seniorin dann aber zu verstehen gab, dass es sich nicht um den Erkenntnisstand aus dem Jahre 2005 handelt, sondern um eine Aussage des griechischen Philosophen Sokrates (*469 +399) wurde die Dame nachdenklich. Ist unsere Jugend denn wirklich so schlecht? Ist jeder ein Krimineller, der aus Nachbars Garten einen Apfel klaut? Ich glaube nicht! In den rund sechs Jahren, in denen ich in der Funktion des Jugendkoordinators in der Polizei gewirkt habe, hatte ich die Gelegenheit ganz viele Jugendliche kennen zu lernen. Der überwiegende Teil der jungen Menschen kommt mit dem Gesetz nicht in Berührung. Einige weichen in einem kurzen Bogen vom geraden Weg ab, finden aber ganz schnell und meist aus eigener Kraft wieder auf die Autobahn des Lebens zurück oder werden durch den sogenannten „Schuss vor den Bug“ (polizeiliches Ermittlungsverfahren) wieder auf den rechten Weg geleitet. Nur fünf Prozent aller mit dem Gesetz in Konflikt gekommenen Jugendlichen kann man als sogenannte Intensivtäter bezeichnen. Diese Gruppe gilt es zu erkennen. Ihr ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Hier sind wir alle gefordert, Eltern, Schule, Sozialarbeit, Polizei und Gesellschaft. Wir dürfen keinen auf der Strecke lassen, auch nicht den, bei dem wir sagen: „Da ist doch Hopfen und Malz verloren“. Jugendliche benötigen unsere Hilfe. Früher und heute! Ein wohlgeschnürtes Paket aus Prävention und Repression und das nötige Fingerspitzengefühl im Umgang mit unseren Jugendlichen ist für jede Situation parat zu halten und sofort anzuwenden. Die International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V. mit ihren rund 60.000 Mitgliedern hat sich den Kampf gegen die Jugendkriminalität und den Jugendschutz auf die Fahnen geschrieben. Dieser Flyer soll ein kleines Hilfsmittel für alle diejenigen sein, die sich mit diesem gesamtgesellschaftlichen Thema beschäftigen wollen.
Horst W. Bichl Präsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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SENIOREN
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Inhalt
- Vorwort Präsident der IPA Deutsche Sektion e.V., Horst W. Bichl
- Der Enkeltrick, Senioren im Visier falscher Verwandter
- Haustürgeschäfte - Fast immer ein schlechtes Geschäft
- Gut vorbereitet - in den dritten Lebensabschnitt
- Senioren im Straßenverkehr
- Seniorenberater
Format: DIN A5
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Verteiler
- Behörden
- Handel
- Ärzte
- Seniorenheime
- Polizeidienststellen
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Liebe Leserin, lieber Leser, schon seit vielen Jahren betätige ich mich im Bereich der Prävention. Früher hauptberuflich, heute im Ehrenamt! Trifft man sich mit Senioren und unterhält sich mit ihnen, so kann man feststellen, dass es beim subjektiven Sicherheitsgefühl unterschiedliche Aussagen gibt. Von "man traut sich ja als älterer Mensch nicht mehr auf die Straße" bis "wir fühlen uns wohl und nicht unsicherer als Menschen anderer Altersgruppen", kann man die verschiedensten Aussagen hören. Allerdings muss man sehr nachdenklich werden, wenn man beinahe täglich durch die Medien erfährt, dass kaltherzige und abgebrühte Gauner erneut eine gutgläubige Oma oder einen Opa reingelegt und ihrer Ersparnisse beraubt haben. Egal ob Enkeltrick oder eine andere dreiste Gaunerei, die Betrüger lassen sich immer neue Varianten einfallen, um sich das Vertrauen der lieben alten Menschen zu erschwindeln, um so brutal an ihr Ziel zu kommen.
Bitte unterstützen Sie die Präventionsarbeit der IPA - Gemeinsamkeit macht stark!
Horst W. Bichl Präsident der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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IPA KINDER VERKEHRSMALBUCH
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VERTEILER
- Handel
- Ärzte
- Schulen
- Polizeidienststellen
- Beratungsstellen
- Kindereinrichtungen
Format: DIN A5
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Liebe Leserinnen und Leser,
endlich ist es soweit- die International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e. V. hat ein eigenes IPA Kinder
-Verkehrsmalbuch! Ein tolles Heft befinden diejenigen, die es bisher gesehen haben. Möglich wurde das "schnelle eigene Malbuch" durch die großzügige und unbürokratische Unterstützung unseres Verlages und der IPA-Freunde der IPA Sektion Österreich, von denen das IPA Kinder-Verkehrsmalbuch entwicklet wurde. In 29 schwarz/weiß- Bildern wird der Alltag der Familie Birnbaumer mit Mama Petra, Vater Gerhard und den drei Kindern Kathi, Tamara und Michael dargestellt. Das Malbuch soll unseren Kindern (Vorschulkinder oder Erstklässler) die Möglichkeit eröffnen, auf spielerische Art und Weise richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu erlernen. Das IPA Kinder-Verkehrsmalbuch ist ein weiterer wichtiger Baustein in der Präventionsarbeit der IPA und vervollständigt die bisherige Präventionsbroschürenreihe der IPA Deutsche Sektion.
Horst W. Bichl Präsident und Redakteur der International Police Association (IPA) Deutsche Sektion e.V.
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